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Wohnhaus bei Tag und Nacht

Wohnwert steigern, Energiekosten senken, Nachhaltigkeit fördern.


Effektiv dämmen

Energie sparen und vor Kälte und Wärme schützen, diese Wünsche stehen meist am Beginn des Sanierungsprojektes. Unterm Strich macht sich eine gute Fassadendämmung besonders erfreulich im eigenen Geldbeutel bemerkbar. Denn der größte Teil des Energiebedarfs eines privaten Haushalts entfällt auf das Heizen der Wohnräume. Deshalb spart Dämmen bares Geld. Hinzu kommen zahlreiche Förderprogramme in Form von zinsgünstigen Darlehen, Steuererleichterungen und Zuschüssen, mit denen der Staat die umweltfreundliche Investition in eine Fassadendämmung unterstützt.

  • Ein Gewinn an Lebensqualität

    Familie im Wohnzimmer


    Die Wirkung einer perfekten Fassade nach innen ist erstaunlich. Denn warme Oberflächen an Wänden werden als angenehm empfunden und steigern die Wohnqualität. Eine kalte Außenwand fühlt sich dagegen an, als wenn sie weit in den Innenraum hinein Kälte ausstrahlen würde. Das ist zwar physikalisch unmöglich, wird aber subjektiv so wahrgenommen. Die Fachwelt bezeichnet diese Wirkung als „thermische Behaglichkeit“. Auch in heißen Sommern macht sich eine gut gedämmte Außenwand bezahlt. Denn sie verhindert das Aufheizen der Innenräume und sorgt somit das ganze Jahr über für gleichbleibende Temperaturen. Wer also ein gut gedämmtes Haus betritt, spürt es sofort: Hier fühlt man sich wohl.

  • Verantwortung, die über das eigene Haus hinausgeht.

    In einem Wassertropfen spiegelt sich eine Fassade, die Rundung des Wassertropfens geht in einen Globus über.


    Ein professionell installiertes Fassadendämmsystem ist ein sinnvoller Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Denn eine einmal angebrachte Dämmung reduziert die Verbrennung fossiler Energien und den Schadstoffausstoß aus der Heizung. So gesehen ist das Dämmen eines Altbaus die nachhaltigste (und meist günstigste) Form des Bauens.

    Wie viel Energie verbraucht die Herstellung einer Dämmung?

    Je nach Dämmstoff ist die bei der Herstellung eingesetzte Energie nach fünf bis 14 Monaten bereits eingespart. Danach reduziert die Dämmung Jahr für Jahr den Verbrauch von Energieressourcen und den Ausstoß von Treibhausgas. Allein die von Sto zwischen 1965 und 2019 verkauften Dämmsysteme haben eine Energiemenge eingespart, die rund 110 Milliarden Litern Heizöl entspricht. Die Verbraucherzentrale und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) befürworten die Wärmedämmung.

  • Für jede Anforderung das passende Dämmsystem

    Fachhandwerker bringt Dämmplatten an


    Mit sechs unterschiedlichen Dämmstoffen und neun bewährten Wärmedämm-Verbundsystemen bietet Sto für jede Aufgabe die passende Lösung. Stehen ökologische Aspekte oder die Gestaltungsvielfalt im Vordergrund der Sanierung? Geht es um Brandschutz oder maximale Wirtschaftlichkeit des Systems? Der Fachhandwerker unterstützt Sie gerne dabei, die optimale Lösung für Ihr Haus zu erarbeiten.

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  • Schicht für Schicht gut geschützt

    Fassade mit grünen Fensterläden und Gesims


    Dämmung
    Durch ein Dämmsystem wird die Energieeffizienz der Außenwand gesteigert. Sto und das Fachhandwerk bieten sowohl Lösungen für ungedämmte als auch für bereits gedämmte Fassaden.

    Putz
    Sind die Risse an der Fassade bereits größer oder liegen technische Beeinträchtigungen vor, ist die Putzsanierung das Mittel der Wahl. Nur so kann die Witterungsbeständigkeit der Fassade sichergestellt werden.

    Farbe
    Schützt vor Wind, Wetter und Emissionen: der Fassadenanstrich. Am langlebigsten und effektivsten mit modernen Farben, die zusätzliche Funktionen bieten.

  • Können Wände atmen?

    Zwei Personen besprechen sich über die Analyse eines Werkstoffes


    Um es ganz klar zu sagen: Wände atmen nicht. Selbst in einem traditionell gebauten zugigen Altbau erfolgt der Luftaustausch nicht durch das Mauerwerk. Natürlich muss Wasserdampf aus dem Gebäude raus und durch frischen Sauerstoff ersetzt werden. Aber der erforderliche Luftwechsel erfolgt im Neubau durch Lüftungsanlagen oder durch geöffnete Fenster und Türen im Altbau. Kalkputze und unbehandelte Holzböden und -decken können Feuchtigkeitsspitzen in den Räumen ausgleichen und damit das Wohnklima verbessern. Die außen an den Wänden angebrachten Dämmmaterialien haben darauf allerdings keinen Einfluss. Sie helfen jedoch, die Wände warm zu halten und Tauwasser auf den kalten Innenflächen zu verhindern und damit der Schimmelbildung vorzubeugen.

  • Das rechnet sich!

    Vater und Tochter stehen gemeinsam am Planungstisch


    Wohngebäude in Deutschland erzeugen mit ihren Heizungen rund 30 Prozent der Treibhausgas-Emissionen. Um die Klimaziele zu erreichen, fördert der Staat seit 1. Januar 2020 zehn Jahre lang im Rahmen des Klimapakets Sanierungsmaßnahmen. Neben der steuerlichen Förderung bieten KfW, BAFA und regionale Anbieter mit Krediten und Zuschüssen lohnende Fördermöglichkeiten.

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Die Zeit ist günstig für eine Fassadensanierung.

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